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Lassen Sie die Kröten wandern!

Alle unsere Projekte verfolgen das Ziel, Kindern gesunde Ernährung schmackhaft zu machen und mehr Bezug zur Herkunft unserer Lebensmittel zu verschaffen. Die Sarah Wiener Stiftung ermöglicht sozial benachteiligten Stadtkindern Fahrten zu Bauernhöfen, Kochkurse an Schulen und tolle Workshops zum Pausenbrot.

Helfen Sie uns, damit wir noch mehr Kindern erreichen! Das Besondere daran: Jeder von Ihnen gespendete Euro wird von privileg verdoppelt! Eine wundervolle Art, nachhaltig etwas zu bewirken!

Jeder Euro hilft, die Projekte zu realisieren und Kindern in ganz Deutschland ein besonderes Erlebnis zu ermöglichen. Machen Sie mit und tragen Sie einen Teil zum Gelingen der Projekte bei.

Spenden können Sie auf Betterplace.org – einfach den Button des jeweiligen Projektes klicken, für das Sie gerne spenden möchten. Jede Spende für die 11 Projekte wird von privileg verdoppelt! Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns helfen, unsere Projekte zu unterstützen– für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen.

Hier geht‘s zur Spendenaktion - oder nutzen Sie einfach das Formular!

 

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Gleich vier Preise wurden im Projektwettbewerb zum nachhaltigen Kochen vergeben.
Beste Fachschule wurde die Aliceschule in Gießen, der beste Beitrag einer Fachschülerin kam aus Münster von Kimberley Baasch. Den engagiertesten Beitrag für gesunde Kinder und was Venünftiges zu Essen in einer Kita leistete die Kita Buntstift in Bruchsal. Und das nachhaltigste Rezept kommt vom Hort Astrid Lindgren in Eisenhüttenstadt.
Wie die Wettbewerbsbeiträge aussahen und was die Stiftungsjury dazu sagt, hier der Bericht.

Ab 10. März im Handel

„Landschaft schmeckt. Nachhaltig kochen mit Kindern“ heißt das erste Buch der Sarah Wiener Stiftung, das ab heute im Handel erhältlich ist. Das Buch ist Leitfaden und Ideengeber für Eltern, Großeltern, PädagogInnen und alle anderen, die Kindern Freude am Kochen und am Thema Ernährung vermitteln wollen.

„Kochen und Ernährung können den Alltag mit Kindern nicht nur um leckeres, gesundes Essen bereichern, sondern um spannende, lehrreiche, kreative und spaßige Erfahrungen“, so Daniel Mouratidis, Geschäftsführer der Sarah Wiener Stiftung. „Deshalb laden wir mit dem Buch Kinder und Erwachsene zu Aktivität ein: Natürlich zum Kochen aber auch zum Spielen und Experimentieren.“

In zwölf Kapiteln steht jeweils ein Rezept mit vier Varianten – eine für jede Jahreszeit – neben Tipps zur Resteverwertung und für eine nachhaltige Küchenpraxis. Dabei geht es beispielsweise um die Lagerung von Lebensmitteln oder energiesparendes Kochen. Hintergrundtexte erklären, dass nachhaltige Ernährung nicht erst am Herd beginnt sondern bereits beim Anbau der Zutaten, in der Tierhaltung, im Handel, bei unserem Umgang mit Lebensmitteln... Großen Wert legt die Sarah Wiener Stiftung darauf Spiele und Experimente vorzustellen, mit deren Hilfe sich Kinder Zusammenhänge zwischen Ernährung, Gesundheit und Umwelt selbst erschließen können.

Das Buch ist ein Ergebnis aus dem Projekt „Landschaft schmeckt – Praktische Umweltbildung an Ausbildungsstätten für Erzieher im frühkindlichen Bereich“. Zusammen mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die Sarah Wiener Stiftung an 60 pädagogischen Fachschulen angehende ErzieherInnen und deren LehrerInnen im Bereich Ernährung und Kochen mit Kindern weitergebildet. Die UNESCO hat „Landschaft schmeckt“ im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Neben der DBU haben auch die Zukunftsstiftung Landwirtschaft sowie die Schweisfurth-Stiftung das Projekt gefördert.

Foto: Demeter

Der Hof Apfeltraum in Müncheberg (Brandenburg) ist „Bio-Hof des Jahres 2013“ der Sarah Wiener Stiftung. Sarah Wiener prämiert mit diesem Titel einen der Bio-Bauernhöfe, den ihre Stiftung im Rahmen des Hoffahrten-Programms mit Kindern besucht hat.

Sarah Wiener und Demeter-Vorstand Alexander Gerber haben Wiebke Deeken vom Hof Apfeltraum auf der BioFach in Nürnberg ausgezeichnet.

Der Hof Apfeltraum wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sarah Wiener Stiftung auf der Basis der Rückmeldungen zu den Hoffahrten unter den im Jahr 2013 besuchten Bauernhöfen zum Sieger gekürt. Die Auswahl erfolgte anhand eines zuvor festgelegten Kriterienkatalogs. Den Ausschlag für die Wahl des Hofes Apfeltraum gab unter anderem das außerordentliche Engagement von Wiebke Deeken, die den Kindern im Rahmen ihrer pädagogischen Arbeit Zugang zu intensiven Naturerlebnissen schafft.

Der Demeter-Betrieb Hof Apfeltraum gehört zum Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau.

Weitere Informationen zum Hof Apfeltraum finden Sie auf dessen Webseiten oder auf dem Portal der Demonstrationsbetriebe.


Foto: Thomas Ladenburger

In unserem Pilotprojekt "Landschaft schmeckt" geht es in die letzte Projektphase. Mit einem Wettbewerb möchten wir die Projektergebnisse sammeln und prämieren. Mitmachen können alle bisher am Projekt beteiligten FachschülerInnen, Fachschulen und Kindertageseinrichtungen.

Ausgezeichnet werden jeweils die beste Umsetzung

- unseres Ernährungsbildungsprogramms in der Fachschule;
- nachhaltiger Ernährungsbildung in einer Kindertageseinrichtung;
- von nachhaltigen Ernährungsthemen durch eine/n FachschülerIn;
- sowie die besten nachhaltigen Rezepte.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.


Wie bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spender, die geholfen haben, dass die Kochkurse an der Schule weitergeführt werden können.

280 € sind auf dem Weg nach Dortmund. Bald werden Sie hier mehr lesen können über deren Verwendung.

Unsere Arbeit ist nicht möglich ohne die Unterstützung vieler Menschen. Wenn auch Sie dauerhaft unsere Stiftung unterstützen wollen, so werden Sie doch Freund/in der Stiftung!


Kasper Bechtle drehte einen schönen Imagefilm über den Besuch einer Schulklasse der Sarah Wiener Stiftung auf unserem Biohof des Jahres 2012, dem Hof zur Hellen in Velbert. Viel Spaß beim Anschauen!

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Der Eier-Code

Foto: Julia Koch

Jeanette Premper berichtet aus dem SWS-Kochkurs an der Schule Hegelsberg in Kassel

16 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 und 6 warten bereits ungeduldig, bis endlich die Tür zur Lehrküche geöffnet wird. Als erstes Stühle runter und an die Tische, die große Frage lautet: Was kochen wir heute? Es gibt Omelette mit Spinat und Feta und schon kommt von der Leitung der AG, Dipl.-Sozialpädagogin Jeanette Premper, die erste Frage: Was ist das eigentlich, ein Omelette? Kurze Unsicherheit, dann die Antwort: Das sind doch Pfannkuchen mit Eiern, oder? Da sind aber auch noch Stempel auf jedem Ei, was bedeuten die eigentlich? Gemeinsam werden die Informationen zusammengetragen, jeder weiß etwas und am Ende ist klar:

Erste Zahl = Haltungsart
Zweite Zahl = Land
Dritte Zahl = Information zum Bauernhof (Bundesland/ Stallnummer usw).

Schon faszinierend was einem so ein Ei alles sagt! Unser Ei hat als erste Zahl die „0“ und stammt somit aus biologischer Erzeugung. Aber was ist der Unterschied zu einem Ei mit einer „3“, also Käfighaltung, bzw. Kleingruppenhaltung? Es folgt eine kurze lebhafte Disskusion über die verschiedenen Formen von Hühnerhaltung und alle sind sich einig: Wenn ein Huhn gerade die Größe eines DIN-A4-Blatts zum Leben hat, ist das ganz klar Tierquälerei! Erinnerungen an den gemeinsamen Ausflug zum Bio-Bauernhof in der Nähe werden wach, da gab es freilaufende Hühner, denen ging es eindeutig besser.

Dann wird es laut und wuselig: Die Kinder werden in Teams eingeteilt,Töpfe klappern, Kräuter werden geschnitten, ab und zu riecht es auch mal etwas verbrannt und ein Omelette wird kurzerhand zum Rührei umfunktioniert, aber am Ende sitzen alle Schüler mit einem selbstgekochten Essen gemeinsam am Tisch. Probieren ist erste Regel, aber wenn man etwas selbst gekocht hat, ist das auch kein Problem. Aufräumen und Abspülen gehört natürlich auch mit dazu, das Rezept kommt in das eigene Kochbuch, so kann es auch nochmal zuhause ausprobiert werden.

Der Ort für die Kochkurs-AG ist die Hegelsbergschule, eine Gesamtschule in Ganztagskonzeption in der Kasseler Nordstadt, einem als „sozialen Brennpunkt“ bekannten Stadtteil. Neben der kulturellen Vielfalt - die Schule wird von SchülerInnen aus 32 verschiedenen Ländern besucht - existieren auch große Unterschiede im Ernährungsverhalten: Die einen haben zum Frühstück eine Chipstüte dabei, die nächsten gar kein Frühstück, es existiert aber genauso das „klassische“ Pausenbrot mit Tomate und Gurke.

Diese Diskrepanz durch schulische und außerschulische Bildungsangebote zu überbrücken, ist Teil des ganzheitlichen Ansatzes der Schule. Die Kochkurs-AG, ein pädagogisches Angebot im nachmittäglichen Wahlpflichtbereich, findet in Kooperation mit der Sarah Wiener Stiftung statt. Die Lebensmittel dafür spendet der örtliche tegut-Markt. Der Kontakt entstand durch Jeanette Premper, der Leiterin der AG. Sie arbeitet in der Schulbezogenen Sozialarbeit (SchubS), einer Kooperation zwischen der Stadtbild GmbH und dem Jugendamt/Kinder-, und Jugendförderung der Stadt Kassel.

Ziel der SWS-Kochkurse ist es, den Kindern  neben einem Bewußtsein für gesunde Ernährung das Gefühl zu vermitteln, dass Kochen vor allen Dingen kreativ ist und Spass macht. Ein selbstgemachter Burger ist auch mit biologisch hergestellten Lebensmitteln nachweislich günstiger als das Pendant aus dem Fastfood-Restaurant. Das ist ein positiver Nebeneffekt, der auch die Kochkurs-Kinder beeindruckt.

 


Hof zur Hellen ausgezeichnet als "Biohof des Jahres 2012"

V. l.n.r.: Bettina Wamsler, Daniela Trepte, Sarah Wiener, Stephan Illi. Foto: Demeter

Auf der Messe BioFach hat der Demeter "Hof zur Hellen" aus Velbert in Nordrhein-Westfalen den Preis "Biohof des Jahres 2012" verliehen bekommen. Stiftungsgründerin Sarah Wiener und Demeter-Vorstand Stephan Illi überreichten den Preis an Bettina Wamsler und Daniela Trepte vom Hof zur Hellen. 

Der Hof zur Hellen wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sarah Wiener Stiftung auf der Basis der Rückmeldungen zu den Hoffahrten unter 30 besuchten Bauernhöfen zum Sieger gekürt. Im vergangenen Jahr besuchten acht Gruppen den Hof. Die Auswahl erfolgte anhand eines zuvor festgelegten Kriterienkatalogs. Für den Hof zur Hellen sprachen fünf besonders hervorzuhebende Merkmale: Erstens die beteiligungsorientierten Führungen, zweitens die gelungene Verknüpfung von Theorie und Praxis. So halfen die Kinder mit bei der Ernte des Zuckermaises oder erschlossen sich die Geheimnisse des Apfels beim Pressen von Apfelsaft. Dritter Punkt ist die anschauliche Aufbereitung von Themen wie ökologischer Landbau oder artgerechte Tierhaltung, der Vierte der direkte Kontakt zu Tieren. Letzer Punkt ist das überaus große Engagement des pädagogischen Personals. "All diese Punkte zusammen machen den Hof zur Hellen zu einem sehr würdigen Preisträger", so Daniel Mouratidis von der Sarah Wiener Stiftung. "Die Auswahl fiel uns allerdings schwer, weil alle besuchten Bauernhöfe eine sehr gute Arbeit machen. Sie werben mit Herz und Seele für die ökologische Landwirtschaft und bieten Kindern einen guten Einblick in die Ursprünge unserer Lebensmittel", fügte er hinzu.

Seit 2009 führt die Sarah Wiener Stiftung rund 100 Fahrten im Jahr durch. Dieses Jahr werden dringend noch UnterstützerInnen gesucht. Mehr Informationen, für dieses Projekt zu spenden, finden Sie hier.

Die Preisträgerinnen dürfen sich nun über eine Urkunde und die Einladung in Sarah Wieners Restaurant "Speisezimmer" freuen, die diesen Preis freundlicherweise spendete.


Foto: SWS

10.01.2013, 10:15 Uhr. Die Kochschüler der Schule im Ostseekarree warteten gespannt in der Gemäldegalerie Berlins, um eine weitere Station des Projekts "Ma(h)lzeit" zu absolvieren. Gemeinsam mit Kunsthistorikerin Anja Birkel, die durch die Galerie führte, lernten die Kinder sowie Lehrerin Frau Claudia Bauke Gemälde von Lebensmitteln niederländischer Maler.

Die Sarah Wiener Stiftung führt in Kooperation mit der Schelchen Stiftung das Projekt "Ma(h)lzeit" durch. Das Projekt erweitert das Kochkonzept der Sarah Wiener Stiftung durch den Aspekt der Rolle von Lebensmitteln in der Kunst. Insbesondere Kinder aus sozial schwachen Familien werden so altersgerecht an die Bedeutung der Kunstgeschichte herangeführt. Die Kinder sehen, malen und essen Lebensmittel und erleben diese damit ganzheitlich.

Alle Kinder besuchten die Gemäldegalerie zum ersten Mal und bestaunten bereits zu Beginn den Brunnen im Vorraum. Um eine entspannte und lockere Atmosphäre zu schaffen, stellte Frau Birkel erste Einleitungsfragen. So wussten die Schüler der 5. und 6. Klasse danach, warum es eine Linie vor den Gemälden gibt oder warum die Taschen in einem Schließfach bleiben mussten. Außerdem stellten die Kinder selbstständig Fragen und hörten sich aufmerksam die Antwort an.

Nach diesem kleinen Vorgeschmack ging es zum ersten Gemälde von Pieter Aertsen, "Marktfrau am Gemüsestand". Es wurden unterschiedliche Fragestellungen behandelt und bereits erworbenes Wissen der Kinder aus den Kochkursen aufgegriffen. Die Kochschüler sollten Lebensmittel benennen, Unterschiede zu heutigen Lebensmitteln zeigen, oder die Lebensmittel auf dem Bild den Geschmacksrichtungen zuordnen. Zusätzlich wurden Fragen zur Lagerung von Lebensmitteln früher und heute erörtert. Die Kinder bewiesen mit ihrem Wissen, wie viel sie durch die Kochkurse bereits gelernt haben und nahmen begeistert und aktiv an der einstündigen Führung teil. So antworteten die Kinder auf die Frage, in welcher Saison denn die Lebensmittel auf dem Bild zu bekommen seien, einstimmig: "Im Herbst!"

Ein kleines Geschmacksspiel ließ den Besuch in der Gemäldegalerie zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Kinder werden. Mit geschlossenen Augen sollten sie schmecken, was sich in den kleinen Dosen befand.

Die Zeit verging so schnell, dass nur noch zwei weitere Gemälde von Jan Davidsz de Heem und Osias Beert dem Älteren behandelt werden konnten. Auch bei diesen Bildern zeigten die Kinder stolz, was sie schon alles wissen und mit dem Konzept der Sarah Wiener Stiftung gelernt haben. Beim letzten Gemälde spielte auch der Verderb von Lebensmitteln eine wichtige Rolle. "Wie schmecken denn Lebensmittel, die schon verdorben sind?", fragte Frau Birkel die Kinder - deren einhellige Antwort: "Bitter!"

Im Anschluss hatten die Kochkurskinder noch viele eigene Fragen. Unbedingt wollten sie auch das älteste, sowie das größte Bild der Gemäldegalerie sehen. Es war für uns alle ein gelungener Museumsbesuch - herzlichen Dank an Anja Birkel!


5 Jahre gesundes Kochen - viel erreicht und noch viel vor

Foto: Bachmann/SWS

Am 06.12.2012 fand in Berlin der fünfte Geburtstag der Sarah Wiener Stiftung statt. Zur Feier des Tages überreichten Gründerin Sarah Wiener und Vorstandsmitglied Jochen Becker eine Torte an Astrid Hirt, eine Genussbotschafterin der Stiftung. Frau Hirt wurde stellvertretend für alle ehrenamtlich engagierten Unterstützerinnen und Unterstützer der Stiftung geehrt.

Seit der Gründung im November 2007 hat die Stiftung Multiplikatoren an insgesamt 519 Einrichtungen weitergebildet. Davon waren 141 Grundschulen, 51 Fachschulen für Erzieherausbildung, sechs Förderschulen, 184 KiTas, 120 weiterführende Schulen und 17 andere Einrichtungen. Die Weiterbildung dauert anderthalb Tage, nach denen die Stiftung den Pädagogen ein umfangreiches Materialienpaket zur Verfügung stellt. Die Koch- und Ernährungskurse führen die LehrerInnen und ErzieherInnen mit dem Material selbstständig an ihren Einrichtungen durch. Neben der Zubereitung von Mahlzeiten gehören auch Geschmacksspiele und die Wissensvermittlung dazu. Die Kinder lernen zum Beispiel etwas zum Thema Nachhaltigkeit. Über die Hälfte der Einrichtungen bleiben dauerhaft dabei und bieten forlaufend Kurse an.

"Ich wünsche mir, dass die Kurse der Sarah Wiener Stiftung bei den Kindern den Grundstein für ein gesundes Ernährungsbewusstsein legen", erklärte Sarah Wiener das Hauptanliegen der Stiftung. Zahlreiche Rückmeldungen der Partnereinrichtungen erfüllten diesen Wunsch. Sie bestätigten, dass sich das Ernährungsverhalten der Kinder eines Kochkurses verbesserte. "Die Kinder probieren auch ungeliebtes Gemüse. Das liegt sicherlich daran, dass sie es selber kochen", erzählt Pädagogin Astrid Hirt.

Die Kinder nahmen zusätzlich an der Fahrt zu einem Bio-Bauernhof teil. Dabei lernten sie nicht nur wie Tiere auf dem Bauernhof leben, sondern erfuhren auch, wie die Lebensmittel erzeugt werden. Die Kinder übernahmen zusätzlich kleinere Aufgaben auf dem Hof. So berichtete Astrid Hirt: "Ein Höhepunkt war auf jeden Fall, als wir Honig aus den Waben schleuderten. Den Honig haben wir im nächsten Kochkurs verarbeitet. "

In fünf Jahren der Ernährungsbildung wurde die Stiftung mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Seit 2009 ist die Stiftung ein Ort von "Deutschland - Land der Ideen". 2010 erhielt Sarah Wiener den Titel der "Didacta Bildungsbotschafterin", sowie "Das Blaue Herz" für Kinderfreundlichkeit. Dieses Jahr bekam die Stiftung den "Bremer Kinderoscar". Das Projekt "Landschaft schmeckt - Praktische Umweltbildung an Ausbildungsstätten für Erzieher im frühkindlichen Bereich" wurde als Projekt der UN Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet.

Hinter dem Engagement für 'gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen' steht aber eine noch größere Vision: Eine intakte Umwelt für künftige Generationen zu hinterlassen. "Was und wie wir essen hat nicht nur Auswirkungen auf unseren Körper, sondern auch auf die Böden, das Wasser, die Tiere und unsere Mitmenschen", so Sarah Wiener. Aus diesem Grund plant die Stiftung Schulgärten anzulegen. Für dieses Vorhaben bedarf es allerdings noch weitere Förderer.


Die Gewinner der DVD "Lieblingsessen" stehen fest

Die Online-Umfrage zu den bisherigen Erfahrungen der GenussbotschafterInnen löste im August dieses Jahres die Papierevaluation ab. Seitdem haben sich fast 300 Einrichtungen zurückgemeldet, worüber wir uns sehr freuen. Durch Anmerkungen, Anregungen und Ideen der GenussbotschafterInnen können wir unsere Arbeit verbessern und beispielsweise neue Rezepte erstellen oder die Botschafter-CD überarbeiten.

Wer zusätzlich Interesse an der DVD "Lieblingsessen" hatte, konnte an der Verlosung teilnehmen und eine von zwanzig DVDs gewinnen. Nun stehen die Gewinner fest. Wir haben die Pakete bereits geschnürt und abgeschickt!

Wir wünschen viel Freude beim Schauen und Kochen!

Die Gewinner sind:

Hüggelschule Hasbergen in Hasbergen

Gustav-Langenscheidt-Schule in Berlin

Wilhelm Bölsche Schule in Berlin

Grundschule Mittenwalde in Mittenwalde

Sonderpädagogisches Förderzentrum Schwandorf in Schwandorf

DRK Kindertageseinrichtung in Winterberg

IGH Heidelberg in Heidelberg

Städtische KiTa Rappelkiste und Familienzentrum in Herne

Finkenberg-Schule in Köln

Hort an der Grundschule West in Königsbrunn

Wolfgang Borchert Schule in Berlin

Grundschule am Sandhaus in Berlin

St. Elisabeth KiTa in Berlin

Martin-Köllen-Schule in Köln

Grundschule Bötzow in Oberkrämer

VKM Integrative KiTa in Aachen

Förderschule Lernen Beginenstraße in Aachen

Kindergarten Schwalbennest in Wiernsheim

Tages- und Abendschule in Köln

Wittener Kinder- und Jugensküche in Witten


Hegelsberger Kochkurs-Schüler besuchten die Staatsdomäne Frankenhausen

Am 01.11.12 besuchten die Kochkurs-Schüler der Klassen 5 und 6 gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin Jeanette Premper die Staatsdomäne Frankenhausen.

Der Ausflug auf den Biohof ist Teil des pädagogischen Programms der von der Schulsozialarbeit durchgeführten Kochkurs-AG in Zusammenarbeit mit der Sarah Wiener Stiftung. Den Schülern vermittelte der Besuch einen ersten Eindruck über die Lebensmittelproduktion.

Mit allen Sinnen konnten die Schüler erleben, was für den Weg der Milch von der Kuh bis zum Endprodukt im Supermarkt nötig ist.

Neben dem hautnahen Kontakt zu Kuh und Kälbchen gehörten Forschungsaufgaben zur Nahrung und Verdauung der Kuh, erste eigene Melkversuche, sowie selbstgemachte Butter zum Programm.

Außerdem bekamen die Schüler einen Eindruck, wie Tierhaltung auf einem Bio-Bauernhof funktioniert.

Wir danken Petra Wendtlandt, Mitarbeiterin der Staatsdomäne Frankenhausen, für die pädagogische Betreuung, es war für alle ein gelungener Ausflug und eine große Bereicherung für unseren Kochkurs!


Stiftungsprojekt „Landschaft schmeckt“ von der Unesco ausgezeichnet

Das Pilotprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Sarah Wiener Stiftung „Landschaft schmeckt“  wurde als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

Im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) zeichnet die Unesco Projekte aus, die sich darum bemühen Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln zu vermitteln.
„Das Projekt „Landschaft schmeckt“ zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln“, so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.“

Seit 2011 erhalten Fachschüler der sozialpädagogischen Berufe  an knapp 60 teilnehmenden Schulen im gesamten Bundesgebiet eine Weiterbildung nach dem Konzept der Sarah Wiener Stiftung.
Ziel ist es, zum einen das Kochkurskonzept in die Ausbildung von Erziehern zu integrieren, um so langfristig so vielen Kindern wie möglich durch diese Multiplikatoren eine Ernährungsbildung zu teil werden zu lassen.  Zum anderen soll das Thema Nachhaltigkeit und Umweltbildung mit der Ernährungsbildung verknüpft werden um damit  den Kindern die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Ernährung auf unsere Umwelt aufzuzeigen.

Voraussetzung für die Experten aus der Jury der Unesco, ist die Ausrichtung der Arbeit an den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
„Nachhaltigkeit lernen muss in Schule, Ausbildung und Studium selbstverständlich werden. Nur so können künftige Generationen globale Probleme wie den Klimawandel oder ungerechte Verteilung von Ressourcen bewältigen", so Prof. Gerhard de Haan, Erziehungswissenschaftler und Vorsitzender des Deutschen Nationalkomitees für die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, diese Art des Lernens in ihren Bildungssystemen zu verankern.

Weitere Informationen unter:

www.bne-portal.de/projekte

www.bne-portal.de/kommunen


Muntere Gespräche und die Entdeckung eines heimlichen Stars beim ersten Botschafter-Treffen der Sarah Wiener Stiftung

13. November 2012

Seit 2008 hat die Sarah Wiener Stiftung (SWS) rund 500 Schulen, Kitas und Jugendtreffs innerhalb ihres Kochkurs-Programms weitergebildet. Nach den ersten Jahren der Aufbauarbeit und Verbreitung des Kochkurs-Konzepts ist es der SWS ein besonderes Anliegen, die BotschafterInnen als wichtigstes Kapital der SWS zu würdigen und den regelmäßigen Austausch zu fördern. „Wir wünschen uns, dass Sie sich weiterhin mit der SWS, unserem Programm und unseren Zielen verbunden fühlen“, sagte Kerstin Ahrens von der SWS bei der Begrüßung der 35 BotschafterInnen aus Berlin und Brandenburg im Restaurant „Speisezimmer“ in Berlin. Stiftungsgründerin Sarah Wiener nahm an diesem Treffen teil, um sich bei den BotschafterInnen persönlich für deren Engagement im Rahmen der Kochkurse zu bedanken.

Der Erfahrungsaustausch im „Speisezimmer“ bestätigte die Kochkurse als Beitrag zu einem ganzheitlichen Bildungskonzept.  Die anwesenden PädagogInnen berichteten von den Kochkursen als sozialer Erfahrungsraum. Gerade für Kinder, denen das gemeinsame Essen mit der Familie fehlt, bieten die Kochkurse einen geschützten Kommunikationsort jenseits des regulären Unterrichts. „Für zwei Stunden sind wir dann immer Ersatzfamilie“, schilderte eine Lehrerin ihre Erfahrungen. Eine Andere berichtete von einem schwangeren Mädchen, das sich durch den SWS-Kochkurs gut auf ihre Mutterschaft vorbereitet fühlte.

Die TeilnehmerInnen führten die Gespräche dann in kleineren Runden beim kulinarischen Teil des Abends fort.  Während sie die Suppen aus alten Gemüsesorten wie Steckrübe,  Petersilienwurzeln und Rote Bete  zubereiteten, gab Sarah Wiener Küchentipps und Zubereitungsvorschläge. Danach stand sie für die Fragen der BotschafterInnen zur Verfügung. Außerdem nutzte  die Stiftungsgründerin die Gelegenheit, selbst mehr aus der Praxis der Kochkurse zu erfahren. Nachdem einige SWS-Rezepte durchgesprochen wurden, fragte Sarah Wiener, wie beliebt die Schwarz-Weiß-Schnitte, ein Pausenbrot auf der Basis von Pumpernickel und Vollkorn-Toast,  bei Kindern wirklich sei. Im Gegensatz zu Sarah Wiener sprachen sich die Botschafter ausnahmslos für die Schwarz-Weiß-Schnitte aus. „Okay, die Schnitte ist der heimliche Star unserer Kochkurse“ - mit diesen Worten akzeptierte sie das Votum aus der Praxis.

Die Mischung aus Erfahrungsaustausch, gemeinsamen Kochen und Essen sowie lockeren Gesprächen machte das erste Botschafter-Treffen zu einer gelungenen Veranstaltung für alle Beteiligten. Ab 2013 wird die SWS auch in anderen Regionen, in denen die Kochkurse von mehreren Partnereinrichtungen regelmäßig umgesetzt werden, Botschafter-Treffen initiieren.

Die SWS bedankt sich nochmals herzlich für das Engagement ihrer BotschafterInnen – nicht nur in Berlin und Brandenburg, sondern bundesweit! Unser Dank gilt auch der Sarah Wiener Restaurant GmbH, deren finanzielle Unterstützung dieses Treffen möglich machte.


Sarah Wiener erhält den Bremer Kinderoskar für ihre Stiftungsarbeit

25.September 2012

Erfreuliche Nachricht für die Sarah Wiener Stiftung!

Am 2. September bekam Sarah Wiener im Rahmen des Bremer Kindertags den „Bremer Kinderoskar“ überreicht. Damit wurden die Leistungen der Sarah Wiener Stiftung, die sich für eine gesunde und natürliche Ernährung von Kindern einsetzt, ausgezeichnet. „Sie macht öffentlich, dass für Kinder besser und gesünder gekocht werden muss.“, lobte Anja Stahmann, die Sozialministerin Bremens.
In ihrer Dankesrede wandte sich Sarah Wiener direkt an die vielen GenussbotschafterInnen, ohne deren Unterstützung die Arbeit der Stiftung gar nicht möglich wäre.
Dessen möchten wir uns gerne anschließen: Vielen Dank liebe GenussbotschafterInnen!


Hintergund: Der Bremer Kinderoskar wird seit 1990 jährlich vom Landessportverein Bremen verliehen. Dabei sollen Personen, die sich für die altersgerechte Lebensführung von Kindern engagieren, geehrt werden. Preisträger waren unter anderen Stefanie Graf (2001), Ralf Zuckowski (2003) und die Sendung mit der Maus (2009).

Hier können Kinder noch ackern

Ran an die Schubkarre!

Die Schüler der Kreuzberger Reinhardswald Grundschule lernten das Leben auf dem Biobauernhof mit all ihren Sinnen kennen

30. August 2012

Wie man geübt den Kochlöffel schwingt und dabei sowohl gesunde als auch leckere Gerichte zubereitet wissen die meisten Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 a und 5d der Reinhardswald Grundschule in Berlin-Kreuzberg. Das haben sie im Kochkurs nach dem Konzept der Sarah Wiener Stiftung bei ihrer Lehrerin Astrid Hirt gelernt. Doch wie werden eigentlich die Zutaten für die ganzen Leckereien hergestellt? Bei einem Besuch am Mittwoch auf dem Biohof „Apfeltraum“ erfuhren die Kinder, wie Honig gemacht wird, dass Kühe Wiesen lieben, um gute Milch und Käse zu liefern, dass Kartoffeln nicht auf Bäumen wachsen und Hühner lieber auf dem Boden picken als in Legebatterien.

Den vollständigen Artikel dazun finden Sie hier.

beWEGt- Sarah Wiener Stiftung trifft Pfadfinderinnenschaft St. Georg

Es gibt leckere Brote!

Kerstin Ahrens war für die Sarah Wiener Stiftung (SWS) auf dem Bundeslager der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) und hat dort den Genussbotschafterinnen-Workshop geleitet, die Hoffahrt zum Hof Hahlgarten organisiert und hat sich beim Ernährungs- und Bewegungstalk mit jungen Erwachsenen über die Ernährung und Esskultur unterhalten.

Was sind Pfadfinder? Diese Frage stellte mein knapp 5-jähriger Sohn bei der Ankunft im Bundeslager der Pfadfinderinnenschaft St. Georg einer Leiterin. Hier die Antwort: „Pfadfinder halten sich gerne in der Natur auf, zelten gerne, machen Lagerfeuer, spielen, singen und kochen gemeinsam und wollen die Welt zum Besseren verändern.“

Ein Beitrag hierzu ist das diesjährige Motto des Bundeslagers, das nach 15 Jahren Pause vom 04.-11. August 2012 auf dem Jugendzeltplatz in Rhens bei Koblenz stattfand: „beWEGt – Camp it. Move it. Guide it.“ Frei übersetzt meint dies: Bewegung, Geist & Seele und gesunde Ernährung. Diesen Themen hat sich auch die SWS verschrieben, so dass Sarah Wiener in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Bundeslager übernommen hat. Sarah Wiener betont in ihrem schriftlichen Grußwort in der Bundeslagerzeitung den Wohlfühl-Aspekt der Elemente Bewegung, Geist & Seele und Ernährung und begrüßt es, dass die PSG es sich zum Ziel gesetzt hat, regional, saisonal, ökologisch und fair zu kochen.

Den vollständigen Artikel dazu finden Sie hier.


Service für Botschafter der Sarah Wiener Stiftung

Bitte um Mithilfe: Umfrage zu den Erfahrungen mit den Kochkursen

Seit 2008 führen wir Weiterbildungen für Multiplikatoren durch; Schulen, KiTas und andere Einrichtungen kochen seither nach unserem Kochkurskonzept. Es ist an der Zeit, nach Ihren Erfahrungen zu fragen. Wir erhoffen uns dadurch wichtige Hinweise für die stetige Verbesserung unserer Tätigkeit. Deswegen würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich dafür 10 Minuten Zeit nehmen dafür. Unter allen Antworten verlosen wir 20 DVDs "Kochen mit Sarah Wiener", auf der alle Folgen der Staffel "Lieblingsessen" sind.
Auch wenn Sie zwischenzeitlich die Kochkurse nicht mehr durchführen, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn Sie diesen Fragebogen ausfüllen.

Bitte benutzen Sie folgenden Link:
https://www.surveymonkey.com/s/bestandsumfrage

Neues Verfahren der Kochkursevaluationen

Ihre Rückmeldungen zu den Kochkursen sind uns sehr wichtig. Im bisherigen Verfahren musste für jede Woche ein Formular ausgefüllt und per Fax an uns gesendet werden. Wir haben nun auf einen Onlinefragebogen umgestellt. Dieser muss nur noch ein Mal, nach der Beendigung eines gesamten Kochkurses, ausgefüllt werden. Damit senken wir den bürokratischen Aufwand und haben unsere Evaluation den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst.

Bitte nutzen Sie ab sofort folgenden Link:
https://www.surveymonkey.com/s/kochkurs 

Die bisherige Faxnummer wird im Herbst 2012 abgestellt.

Herzlichen Dank!


Wir fahren auf den Bauernhof

 

Juni - Hochsaison bei den Hoffahrten der Sarah-Wiener-Stiftung (SWS). Die Stiftung lädt ihre Kochkurskinder regelmäßig ein, auf einen Bio-Bauernhof in ihrer Region zu fahren. Und der Juni ist die beste Zeit für einen Besuch auf einem Bauernhof.

Jetzt werden die ersten Gemüsesorten, z. B. knackige Radieschen und Salat, und das erste Obst geerntet: Frische Erdbeeren selbst pflücken und sofort essen - was für ein unvergleichlicher Genuß! Außerdem scheint meistens die Sonne, so dass sich Mensch und Tier gleichermaßen gerne draußen aufhalten. Deswegen fahren vor den Sommerferien viele Partnereinrichtungen der SWS auf Bio-Bauernhöfe, um den Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung anschaulich nachzuvollziehen und sinnlich zu erleben. Besonders glücklich sind wir bei der SWS, wenn die Kochkurskinder oder die erwachsenen Begleitpersonen ihre Begeisterung durch eine unmittelbare Rückmeldung zu den Hofbesuchen, bei denen die Selbstbeteiligung und Aktivierung der Kinder im Vordergrund steht, kund tun. So wie Anna Salaou, Schulsozialarbeiterin des Caritasverbands Trier e.V. ...

Den vollständigen Artikel finden sie hier.

Die Sarah Wiener Stiftung stellt sich in einem kurzen Film (von Helge Thomas) vor


Die Sarah Wiener Stiftung setzt sich für eine gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen ein: Ende 2007 von Sarah Wiener, Alfred Biolek und Freunden gegründet, hat sie bis Ende 2010 an rund 350 Schulen, Kitas und Jugendbildungseinrichtungen in 47 Städten 700 Lehrer/innen und Erzieher/innen als Multiplikatoren weitergebildet. Über die wöchentlichen Koch- und Ernährungskurse kann jährlich 7.000 Kindern der Weg zu einer gesunden Ernährung geebnet werden.

Dabei geht es um natürliches, möglichst unverarbeitetes, gesundes und genussvolles Essen. Wenn möglich regional, saisonal und Bio. So bleiben die meisten Nähr- und Geschmacksstoffe erhalten und die Umwelt wird geschont.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Förderern!


Erstinformationen für interessierte Schulen:

SWS_Durchführungsplan_F4_20100519.pdf

BRF_Schulen_F7_SWS_20101118_HP.pdf


Erstinformationen für interessierte Kitas:

BRF_KiTas_F1_SWS_20090612.pdf

SWS-Durchführungsplan_F2_20110210.pdf



Die Sarah Wiener Stiftung ist ausgewählter Ort der Initiative "Deutschland, Land der Ideen - hier wird Zukuft gemacht".